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Probeexamen II 2018

Anmeldung und Termine

Ab dem 30.07.2018 wird das Probeexamen II 2018 stattfinden.

Die wichtigsten Termine für die Anmeldung im Überblick:

Anmeldung:
ab Freitag, den 22.06.2018, um 10:30 Uhr
Anmeldeschluss: am Freitag, den 06.07.2018, um 17:00 Uhr
Abmeldung: möglich bis Freitag, den 13.07.2018, um 17:00 Uhr*

 *   Nach diesem Zeitpunkt ist aufgrund der beschränkten Teilnahmemöglichkeiten bei Nichtteilnahme an einzelnen Klausuren oder dem Probeexamen insgesamt eine unmittelbare Information an den Großen Examens- und Klausurenkurs sowie die Vorlage eines ärztlichen Attestes oder Darlegung eines sonstigen Härtefalles erforderlich. Teilnehmer_innen, die ohne Abmeldung unentschuldigt bei einzelnen oder allen Klausuren fehlen, werden von den nächsten Probeexamen ausgeschlossen.

Für die Anmeldung gelten folgende Regelungen:

  • Teilnehmerbeschränkung auf 80 Teilnehmer_innen
  • Berücksichtigung der Anmeldungen nach dem Prioritätsprinzip
  • Persönliche Anmeldung in unseren Räumlichkeiten (unter Vorlage des Studierendenausweises samt Immatrikulationsnachweises)
  • Kein Abschichten von Klausuren
  • Nachrangige Berücksichtigung der Teilnehmer_innen, die bereits einmal am Probeexamen teilgenommen haben
  • Nachrückerliste nach Erreichen der Höchstzahl von 80 Anmeldungen (Platzvergabe nach dem Prioritätsprinzip im Falle von Abmeldungen)

Alle Termine zum Probeexamen II 2018 sowie weiterführende Informationen finden Sie hier.

Achtung Diebstahlgefahr

Laptop aus Schließfach im Hauptgebäude gestohlen

Leider wurde am Mittwoch, den 04.04.2018, gegen 12:30 Uhr wieder ein Laptop aus einem Schließfach gegenüber der Toiletten vor Bauteil 7 (auf Ebene des Rechtswissenschaftlichen Seminars, beim Treppenabgang zum E-Raum) gestohlen. Wir nehmen diesen Vorfall zum Anlass, um erneut auf die erhöhte Diebstahlgefahr vor allem aus Schließfächern im Hauptgebäude aufmerksam zu machen.

Die Schlösser der Schließfächer können bei entsprechender Übung geräuschlos, schnell und vor allem unauffällig aufgebrochen werden. Der Vorgang selbst ist kaum als ein Aufbrechen zu erkennen. Erst im Nachhinein erkennt man das nicht ordnungsgemäße Öffnen des Schließfachs an dem weiterhin verschlossenen Vorhängeschloss und dem nun defekten eingebauten Schloss des Schließfachs. Daher spielt es keine Rolle, ob sich weitere (auch vermeintlich bekannte) Personen in der Nähe des Schließfachs aufhalten. Die Diebstähle sind jedes Mal von besonders dreistem und riskantem Verhalten der Täter_innen geprägt. Eine belebte Umgebung schützt in diesen Fällen nicht vor Diebstahl, sondern ermöglicht ihn erst. Die Täter_innen gehen dabei nicht willkürlich vor; vielmehr werden die Schließfächer vorher beobachtet. Die Täter_innen befinden sich bei dieser Form des Diebstahls immer in unmittelbarer Nähe, während beliebige Wertgegenstände eingeschlossen werden. Da der eigentlich Vorgang des Aufbrechens in wenigen Sekunden durchgeführt werden kann, reicht es schon, dass Wertgegenstände lediglich für den kurzen Gang zur Toilette eingeschlossen werden.

Wir weisen daher ausdrücklich und eindringlich darauf hin, unter keinen Umständen (vor allem nicht, wenn Personen in der Nähe sind) Wertgegenstände in die Schließfächer zu legen.

Immer wieder wird eine bestimmte Person mit folgender Beschreibung in Verbindung mit den Diebstählen aus den Schließfächern im Hauptgebäude gebracht. Wir bitten um besondere Aufmerksamkeit.

Die männliche Person ist ca. 1,82 m groß, von mittlerer, schlanker Statur. Die schwarzen mittellangen Haare des Mannes sind mit Haargel o.ä. ordentlich und glatt nach hinten gelegt. Die Person hat ein gepflegtes Äußeres und trägt saubere und ordentliche Kleidung  (z.B. dunkelblaue Polo-Shirts, hellblaue und weiße Business-Hemden, Sakkos). In der Regel führt die Person eine Jacke oder eine Zeitung mit sich, mit der sie den gestohlenen Gegenstand verdecken kann. Insgesamt wirkt die Person durch ihr ordentliches Erscheinungsbild unauffällig. Auffällig sind die relativ schlechten (gelb bis braunen) Zähne und der stark fokussierte Blick der Person; außerdem schaut sich die Person regelmäßig um und läuft zum Teil nervös hin und her. Die Person spricht oder interagiert nicht mit anderen; hin und wieder führt oder simuliert die Person ein Telefonat. Die Person positioniert sich stets in Sichtweite der Schließfächer, weil für den anschließenden Diebstahl ein uneingeschränktes Sichtfeld auf das jeweilige Schließfach von wesentlicher Bedeutung ist.

Über folgenden Link machen wir auf die erhöhte Diebstahlgefahr und die Methoden der Täter_innen aufmerksam.

Wir empfehlen, keine Wertgegenstände unbeaufsichtigt am Arbeitsplatz zurückzulassen, verdächtiges Verhalten sofort zu melden und jeden Diebstahl unverzüglich anzuzeigen.

Der Vortrag in der ersten Prüfung

Original-Examensvorträge zum Trainieren

Auf der E-Learning-Plattform ILIAS stellt der Große Examens- und Klausurenkurs ab sofort einige Original-Examensvorträge zur Verfügung, die im Rahmen der staatlichen Pflichtfachprüfung vor den Justizprüfungsämtern in NRW gestellt wurden. Die Sachverhalte und Lösungshinweise können dort einzeln abgerufen und für das eigene Vortragstraining verwendet werden.

Um auf die entsprechenden Inhalte des Großen Examens- und Klausurenkurses unter ILIAS zugreifen zu können, ist eine vorherige Anmeldung zum Großen Examens- und Klausurenkurs unter KLIPS 2.0 erforderlich.

Es handelt sich bei den unter ILIAS bereit gestellten Materialien nicht um dieselben Vortragsfälle, die mit Unterstützung von Herrn Prof. Dr. Pabst geübt werden können. Wir werden in Zukunft daran arbeiten, die aktuell zur Verfügung stehende Sammlung unter ILIAS immer wieder mit neuen Vortragsfällen zu erweitern. Mit der Veröffentlichung der Original-Examensvorträge verfolgen wir das Ziel, einen realitätsgetreuen Eindruck von den an den Vortrag in der ersten Prüfung gestellten Anforderungen zu vermitteln und so die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung noch einmal zu verbessern. 

Hinweis: Die zu den Vortragsfällen veröffentlichten Lösungshinweise erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellen auch keine Musterlösungen dar; sie sind nicht mit den Musterlösungen, die im Rahmen des Großen Klausurenkurses ausgegeben werden, vergleichbar. Sie sollen lediglich auf die Probleme hinweisen, die zur Ausgabe der Aufgabe veranlasst haben.

Achtung Diebstahlgefahr

Nach vermehrten und regelmäßigen Diebstählen im und um das Rechtswissenschaftliche Seminar möchten wir unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die erhöhte Diebstahlgefahr und die Methoden der TäterInnen aufmerksam machen.

Wir empfehlen, keine Wertgegenstände unbeaufsichtigt am Arbeitsplatz zurückzulassen, verdächtiges Verhalten sofort zu melden und jeden Diebstahl unverzüglich anzuzeigen.